Chronologie ........ [Historie]
     

1964

  Gründung des 1. Skatvereins in Herrsching. Weitere Skatvereine aus Geretsried, Wolfratshausen und Hohenschäftlarn schliessen sich an. Nach einem Gründungsturnier wird die “Verbandsgruppe Südbayern” aus der Taufe gehoben. Der erste Skatverein “Fröhlichkeit München" stösst dazu.

1965

  In Traunreuth, Rosenheim, Traunstein und Bernau werden namhafte Vereine gegründet, als Südost-Bollwerk der Verbandsgruppe.

1966-69

  Neue Vereine kommen hinzu, unter anderem:
Alter Peter München, Die Rappen Schleissheim, Andechser Buben Herrsching, Pik Bube Ingolstadt, Die gereizten Vier Gräfelfing, 1. Skatclub Miesbach, Westkreuz Pasing München, Reizende Buben Altötting. Neuer Präsident des Verbandes wird Günter Preiss, der das Amt bis 1990 innehat.

1970

  Weitere Vereine kommen aus Waldkraiburg, Burghausen, Augsburg, Lindau und München hinzu.

1971

  Bei der Jahreshauptversammlung umfasst die Verbandsgruppe 295 Mitglieder in 20 Vereinen.

1972

  Die Entwicklung der Verbandsgruppe geht zügig voran. Durch weitere Neugründungen erhöht sich der Mitgliederstand am Ende des Jahres auf 378. In 24 Vereinen sind die Skatfreunde organisiert.

1973

  Es erfolgt eine Neuordnung der Landesverbände und Verbandsgruppen nach Postleitzahlen. Heinz Klug, ein Skatfreund aus Augsburg, wird bei der Deutschen Einzelmeisterschaft in Kempten Titelträger. Erstmals in der Geschichte des DSkV hat damit ein Skatfreund aus dem Süden die DEM gewonnen.

1974

  Weitere Vereine folgen. Am 5.3.74 wird die neue Verbandsgruppe 82 (Südostbayern) mit 137 Mitgliedern gegründet.

1975

  Neue Vereinsgründungen:
Kreuz Bube Immenstadt, Schneiderfrei Utting, Würmtaler Jungs Stockdorf, Stechende Jungs Anzing

1976

  Gründunng Illerbuben Kempten, 1.Skatclub Wangen

1977

  Gründung Amper Herz Ass Fürstenfeldbruck.
Franziska Altmannshofer wird Bayerische Meisterin

1978

  Gründung Hachinger Füchse Unterhaching.
In Bonn wird zum ersten Mal der Deutschlandpokal durchgeführt, eine Veranstaltung, die für alle DSkV- Mitglieder offen ist. Bei 1760 Teilnehmern erkämpft sich Günter Preiss von der Fröhlichkeit München den 1. Platz.
Arthur Hemala, ein Skatfreund der “Brunnthaler Nullen”, gründet einen ersten Verein, die “Zehnerquetscher Trudering” in München. Seinem Einsatz und seiner Aktivität ist es zu danken, dass in den folgenden Jahren weitere 18 Vereine gegründet werden.

1979

  Charly Boch-Merk aus Immenstadt wird bei der deutschen Einzelmeisterschaft Vizemeister, Petra von Malchus, Alter Peter München, bei den Damen.

1980-82

  Durch weitere Neugründungen umfasst die Verbandsgruppe im Jahr 1981 inzwischen 613 Mitglieder in 37 Vereinen. Ende 1982 umfaßt die Verbandsgruppe 662 Skatspieler, darunter 47 Damen und 23 Jugendliche.
Karin Hauck, Amper Herz Ass Fürstenfeldbruck, wird Bayerische Meisterin 1981.

1983

  Am 9.7.1983 wird die Verbandsgruppe 89 gegründet. Verbandspräsident wird unser ehemaliger Geschäftsführer Anton Larasser. Die Verbandsgruppe umfasst 8 Vereine mit 140 Mitgliedern.

1984

  Am 1.12.1984 gründet sich die Verbandsgruppe 81. Skatfreund Völkl ist der erste Verbandspräsident.
Hans Kusmierz wird bayerischer Meister, Helmut Bohnen bei der DEM in Berlin Vizemeister.

1985-87

  Trotz Gründung neuer Verbandsgruppen umfasst der Mitgliederstand 1986 doch nur 34 Vereine mit 524 Skatfreunden.
Günter Preiss wird 1986 bei der EM in Essen Deutscher Einzelmeister, Bayerische Meisterin 1986: Gisela Smykalla, München Süd

1988-90

  Der Mitgliederstand erweitert sich auf 563. Günter Preiss tritt aus Altersgründen zurück. Neuer Präsident wird Wolfgang Mann, bisher Spielleiter der Verbandsgruppe.
Bayerische Meisterin 1990: Marlies Stingl, Münchner Skatfreunde.

1991

  Erwin Plänker aus München erkämpft sich den Titel bayerischer Meister, Albrecht Liss von Herz Bube München wird Deutscher Einzelmeister.

1992

  Helmut Bohnen übernimmt als neuer Präsident die Verbandsgruppe, die beim Amtsgericht als “eingetragener Verein” erfasst wird und sich den neuen Namen Skatverband Region München e.V. gibt.
Dieter Beck, Würmtaler Jungs Gräfelfing, wird bayerischer Meister.
Mit Hans Behrendt von der Fröhlichkeit München, wird in Mühlheim/ Ruhr ein weiterer Spieler unseres Verbandes Deutscher Einzelmeister.

1993

  Die “Würmtaler Jungs” gewinnen die bayerische Mannschaftsmeisterschaft. Nach Jahren des Mitgliederschwundes ist erstmals wieder ein Zuwachs zu verzeichnen. Mitgliederstand: 513. Karlheinz Rudolph wird Vizepräsident des BSkV.

1994

  Bernadette Davies gewinnt den deutschen Damenpokal. Der Mitgliederstand erhöht sich auf 534. Franziska Altmannshofer wird Bayerische Meisterin Clubgründung: Drei Rosen Moosburg, Die Reizenden Buben.
Bayerische Meisterin: Franziska Altmannshofer, Brunnthaler Null

1995

  Günter Preiss feiert am 4.4.95 seinen 75. Geburtstag. Noch im selben Jahr, am 18. Nov., stirbt er.
Bayerische Meisterin: Rosi Merz, 1. Freisinger Skatclub.

1996

  511 Mitglieder, Erwin Plänker wird Bayerischer Meister.
München Süd wird Deutscher Mannschaftsmeister und gewinnt den Bayernpokal.

1997

  Steuerprüfung vom Finanzamt für Körperschaften München. 479 Mitglieder.
Erstmals Durchführung von Regelkundelehrgang auf VG-Ebene.
Marlies Stingl wird Bayerische Meisterin, Axel Bilges Bayerischer Meister, München Süd Bayerischer Mannschaftsmeister.

1998

  Mitgliederstand 449, Kleinunternehmerstatus.

1999

  Mitgliederstand 437
Richard Grießmann wird deutscher Blindenmeister.

2000

  Mitgliederstand 456, weitere Clubgründungen:
Jahn Bogenhausen, Germering 2000, Münchner Skatlöwen, Hachinger Tal, München Germering, Taufkirchen

2001

  Mitgliederstand: 435

2002

  Mitgliederstand: 401.
Bei den Wertungsturnieren wird die Neubewertung der verlorenen Spiele bei den Gegenspielern getestet.

2003

  Mitgliederstand: 393
Hans Kusmierz tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück, Vizerpäsident Lorenz Stemmer übernimmt die Amtsgeschäfte. Eingeschränktes Rauchen für Wertungsturniere beschlossen

2004

  Mitgliederstand: 393
Die Damenmannschaft“ Herz Bube- Peanuts“ wird Bayerischer Meister
Deutsche Mannschafts- Vizemeister Herren: Würmtaler Jungs
Deutsche Mannschafts- Vizemeister Damen: Herz Bube München und Peanuts
Erich Schmid, Anzing- Poing wird Bayerischer Meister
Lutz Kögl von München Süd schafft den 3. Platz bei der Bay. Einzelmeisterschaft

2005

  Mitgliederstand: 377
Bayerischer Meister: Wolfgang Niedrig, Würmtaler Jungs

2006

  Mitgliederstand: 375
Bayerischer Meister: Lutz Kögl, München Süd
Bayerischer Meisterin: Marlies Stingl, Peanuts

2007

  Mitgliederstand: 372
1. Deutsche Tandem- Meister: Hermann Arlt und Silvio de Cosmo, Die Peanuts
Bayerische Vizemeisterin: Gisela Smykalla, München Süd.
Bayrische Mannschafts-Vizemeister: München Süd
3. Platz Damen bei bayrischen Meisterschaft: Brigitta Cimarolli, München Süd
     
   
Die Meister ab dem Jahr 2008 sind den jeweiligen Turnier-Tabellen unter dem Menüpunkt Ergebnisse zu entnehmen.